Presents

Ereignisse

Der Geruch von Design

August 10, 2012
Workshop-28

Der Camper Workshop ist ein Kooperationsprojekt von jungen Designern und Camper. Jedes Jahr werden Teilnehmer dazu eingeladen, auf Basis eines oder mehrerer Themen ihr Designkonzept einzureichen.

Die gewählten Themen für den diesjährigen Workshop lauteten „Smell of Design“ und „Alter Ego“. Ersteres forderte die Designer dazu auf, etwas zu erkunden, das so grundlegend ist wie die menschlichen Sinne. Adriana Rodríguez, die Projektkoordinatorin, stellte eine interessante Frage: Was ist der Geruch von Design? Was ist der Geruch von Camper?

Das zweite Thema dreht sich rund um die Idee, das andere Ich in den teilnehmenden Designern zu wecken, indem man sie aus ihrer gewohnten Umgebung herausholt. Dies würde sie dazu befähigen, neue Ideen zu entwickeln, weit ab von kreativen Zwängen und frei von ihrer täglichen Arbeitsroutine.

Die Auswahl der Workshop-Teilnehmer war ein langer und mühsamer Prozess. Im Verlauf des Jahres hat Camper mit verschiedenen Designschulen, wie zum Beispiel Hiko Mizuno in Japan, zusammengearbeitet und Mini-Workshops abgehalten, um die richtigen Teilnehmer für dieses Projekt zu finden. Nur diejenigen Kandidaten mit herausragendem Talent und Teamfähigkeit beendeten den strengen Auswahlprozess mit Erfolg.

Die jungen Designer für den diesjährigen Camper-Workshop sind Steven Tai (Kanada), Sophia Guggenberger (Österreich), Luc Aarts (Niederlande), Moe Okoshi (Japan), Anna Kobierowska (Polen), Tijn Van Orsouw (Niederlande), Eliska Kuchtová (Tschechische Republik), Eugenia Morpurgo (Italien) und Michel Giesbrecht (Frankreich). Eine Neuerung der diesjährigen Auflage war die Aufnahme neuer Disziplinen wie Art Direction (künstlerische Leitung), Fotografie und Video mit den Teilnehmern Helge Jort (Norwegen), David Luraschi (Frankreich/USA), Jan Czarlewski (Frankreich/Polen) und Danielle Bortotto (Italien), die speziell für das Layout der abschließenden Ausstellung ausgewählt wurden.

Am Ende des Workshops stand die Präsentation zweier Schuhmodelle: das erste sollte in direktem Zusammenhang mit dem Designer und seinem/ihrem Alter Ego stehen und das zweite sollte die persönliche Interpretation des Designers zum Konzept „Smell of Design“ in Bezug auf die Marke beinhalten.

#SmellofDesign

Share the Story